Anmeldung für das Brainhop®-Neurotraining

Das Neurotraining startet in geschlossenen Gruppen und zu ausgewählten Terminen.

Voranmeldung

Um gut planen zu können und Gruppen bewusst zusammenzustellen, arbeite ich mit einer unverbindlichen Voranmeldung.

Mit deiner Voranmeldung sicherst du dir einen Platz auf der Interessentenliste. Sobald genügend Anmeldungen für einen gemeinsamen Start vorliegen, melde ich mich persönlich bei dir und informiere dich über den nächsten möglichen Starttermin.

So entsteht ein stimmiger Gruppenrahmen – ohne Zeitdruck und ohne Verpflichtung.

Zeitliche Präferenzen

Damit ich Starttermine sinnvoll planen kann, kannst du im Formular angeben, ob für dich eher unter der Woche oder am Wochenende sowie welche Tageszeit grundsätzlich gut passen würde.

Diese Angaben dienen ausschließlich der Planung.
Sie sind unverbindlich und stellen keine Termin- oder Platzgarantie dar.

Warum ich so arbeite

Ich begleite bewusst in kleinen Gruppen, um Qualität, persönliche Aufmerksamkeit und eine stimmige Gruppendynamik sicherzustellen.
Die Voranmeldung ermöglicht eine ruhige, wertschätzende Planung – ohne Zeitdruck oder Verpflichtung.

Sollte zum geplanten Zeitpunkt noch keine passende Gruppengröße erreicht sein, bleibt deine Voranmeldung selbstverständlich aufrecht. Du wirst dann automatisch für den nächsten möglichen Start berücksichtigt und rechtzeitig informiert.

So kannst du dich in Ruhe vormerken – und wir starten dann, wenn der Rahmen für alle stimmig ist.

Anmeldeformular

für die unverbindliche Anmeldung für das Brainhop®-Neurotraining

Zeitliche Präferenzen:
Diese Angaben dienen ausschließlich der Planung und sind unverbindlich.

Häufige Fragen

Hier findest du Antworten auf häufige Fragen.

Kurz gesagt: weil es an der gemeinsamen Basis vieler Probleme ansetzt – an der Vernetzung und Regulation des Gehirns. Neurotraining arbeitet nicht „gegen ein einzelnes Symptom“, sondern verbessert Grundfunktionen, auf denen Aufmerksamkeit, Emotionen, Lernen und Handeln aufbauen.

  • Kein Wundermittel
  • Kein Ersatz für psychologische, psychotherapeutische oder medizinische Behandlung.
  • Kein „wegtrainieren“ von Persönlichkeit

Aber: eine starke Grundlage, damit Beratung, Lernen und Entwicklung überhaupt greifen können.

Da es sich um ein Gruppenformat handelt, können einzelne Termine nicht nachgeholt werden.
Die begleitenden Videos ermöglichen jedoch, Inhalte selbstständig zu wiederholen oder zu vertiefen.

Nein.
Die Übungen sind so gestaltet, dass sie für unterschiedliche Altersgruppen und Voraussetzungen geeignet sind.
Es geht nicht um Leistung, sondern um gezielte Aktivierung und Regulation.

Ja, das kann sogar sehr sinnvoll sein!

Beratung schafft Verständnis, Orientierung und neue Perspektiven.
Neurotraining unterstützt parallel die neurobiologische Basis dafür – also Konzentration, Regulation und Belastbarkeit.

In Kombination können Gespräche oft tiefer greifen, Veränderungen leichter integriert werden und Prozesse nachhaltiger wirken.

Ja – auf jeden Fall.

Neurotraining wird nicht nur bei akuten Belastungen eingesetzt, sondern auch präventiv und stabilisierend. Es unterstützt das Gehirn dabei, neue neuronale Verbindungen zu bilden und bestehende zu stärken. Dadurch können Konzentration, Selbstregulation und emotionale Balance langfristig verbessert werden.

Viele Menschen nutzen Neurotraining bewusst dann, wenn es ihnen grundsätzlich gut geht – um widerstandsfähiger gegenüber Stress zu werden, innere Ruhe zu fördern und die eigene mentale Leistungsfähigkeit zu erhalten oder weiterzuentwickeln.

Gerade in ruhigeren Phasen lässt sich Neurotraining oft besonders gut in den Alltag integrieren und entfaltet seine Wirkung nachhaltig.

Das Neurotraining ist als Gruppenformat konzipiert.
Erst ab einer gewissen Gruppengröße entsteht erfahrungsgemäß eine Dynamik, die Sicherheit, Entlastung und gemeinsames Lernen ermöglicht.

Um den geplanten Ablauf, die Übungen und die Wirkung des Trainings sinnvoll umzusetzen, starte ich daher erst ab einer Mindestteilnehmerzahl.

Nachhaltige Veränderung im Nervensystem braucht Zeit und Wiederholung.
Neue neuronale Verbindungen entstehen nicht durch einzelne Impulse, sondern durch regelmäßiges Training über einen längeren Zeitraum.

Die 16 Wochen sind als Mindestdauer gewählt, weil viele Teilnehmer:innen erst dann spürbar merken, dass sich etwas verändert:
mehr Stabilität, bessere Regulation, mehr Ruhe und Klarheit im Alltag.

Kürzere Formate können erste Impulse setzen – für eine nachhaltige Wirkung braucht das Gehirn jedoch Kontinuität.

Der Infinity Walk ist eine zentrale Übung im Neurotraining und wurde von Dr. Deborah Sunbeck entwickelt.

Dabei wird eine liegende Acht (∞) gehend oder bewegt ausgeführt und mit gezielten Aufmerksamkeits- und Denkimpulsen kombiniert.
Diese Übung unterstützt die Zusammenarbeit beider Gehirnhälften und wirkt regulierend auf das Nervensystem.

Der Infinity Walk ist bewusst einfach gehalten, entfaltet seine Wirkung jedoch durch die Verbindung von Bewegung, Wahrnehmung und Konzentration.
Er kann Fokus, innere Ruhe und Selbstregulation fördern und ist ein wichtiger Bestandteil des Trainings.

Vor Start des Programms erhältst du eine genaue Übersicht, damit du dich rechtzeitig vorbereiten kannst.

In den meisten Fällen handelt es sich um Dinge, die viele Menschen bereits zu Hause haben oder leicht ersetzen können – zum Beispiel verschiedene Bälle, Papier, Stifte oder einfache Haushaltsgegenstände.
Falls etwas nicht vorhanden ist, gibt es in der Regel unkomplizierte Alternativen, die ebenfalls gut funktionieren.

Neurotraining eignet sich grundsätzlich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wird jedoch je nach Alter unterschiedlich begleitet.

Kinder bis einschließlich 14 Jahre
Bei Kindern bis 14 Jahren empfehle ich das gemeinsame Training mit einem Elternteil.
Das gemeinsame Üben stärkt die Eltern-Kind-Beziehung, die einen wesentlichen Einfluss auf die Gehirnentwicklung hat.
Zudem hilft die Begleitung durch Erwachsene dabei, dass Kinder bewusst versuchen die Übungen korrekt durchzuführen.

Dabei ist wichtig zu wissen:
Es kommt nicht darauf an, dass eine Übung perfekt gelingt.
Das Gehirn vernetzt bereits dann, wenn die Übung aufmerksam und ernsthaft versucht wird.
Kinder profitieren besonders von Bestärkung, Motivation und gemeinsamer Aktivität – und üben in Gemeinschaft oft lieber und regelmäßiger.

Jugendliche (ca. 15–18 Jahre)
Jugendliche trainieren in der Regel selbstständig, profitieren aber weiterhin von einem klaren Rahmen und regelmäßiger Struktur.
Eltern können – wenn gewünscht – unterstützend begleiten, ohne aktiv mitzutrainieren.

Erwachsene
Erwachsene führen das Neurotraining in der Regel eigenständig durch. Viele Erwachsene erleben das Training jedoch auch als bereichernd, wenn sie es gemeinsam mit einer nahestehenden Person durchführen.

Ziel ist in jedem Alter nicht Leistung, sondern Förderung von Vernetzung, Regulation und Entwicklung.

Ja, die Teilnehmer:innen sollten die Videofunktion während der Einheiten grundsätzlich eingeschaltet haben.
So kann ich die Übungen gut begleiten und bei Bedarf unterstützen oder korrigieren.

Das Mikrofon wird nur bei Bedarf eingeschaltet – zum Beispiel für Fragen, kurze Rückmeldungen oder Austausch.
So bleibt der Rahmen ruhig und konzentriert, während gleichzeitig persönlicher Kontakt möglich ist.